Hallo, ich bin Lisa, Gründerin von YUYOGA – Yoga in der Jurte.
Meine Wurzeln liegen im zeitgenössischen Bühnentanz. Aus der Arbeit auf der Bühne führte mich mein Weg zunehmend zur Tanzpädagogik, Improvisation und zum Yoga. Heute blicke ich auf eine über zwanzigjährige Lehrtätigkeit im Bereich Körperarbeit zurück.
Geboren im Jahr 1978 und aufgewachsen in einer afrodeutschen Patchworkfamilie, mit Stationen in Bénin und Deutschland, habe ich schon früh gelernt, die Vielfalt des Lebens zu schätzen und die Schönheit in der Verschiedenheit zu sehen.
Mit Yoga kam ich erstmals während meiner Tanzausbildung Ende der Neunzigerjahre in Berührung. Es folgte eine Reise nach Indien, um mehr über die Hintergründe zu erfahren. Über die Jahre lernte ich die wohltuenden Wirkungen von Yoga kennen und schätzen. Für mich ist Yoga eine reich gefüllte Schatzkiste an Weisheiten und Übungen, die mich bis heute auf meinem Weg begleitet.
Als Mutter, Beziehungsmensch und soziales Wesen besteht meine wichtigste Übung darin, die Erkenntnisse aus der Praxis in den Alltag zu integrieren und so auch die zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Wirkungsweisen von Yoga lebendig werden zu lassen.
Auf meinem persönlichen Lebensweg waren Tanz, Yoga und körperorientierte Psychotherapie wichtige Anker. Sie haben mir geholfen, den großen und kleinen Herausforderungen des Lebens zu begegnen und daran innerlich zu wachsen. Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, wie wichtig ein guter Kontakt zum eigenen Körper ist. Denn er ist die Wohnstätte unserer Seele – der Ort, an dem Gedanken und Gefühle ihren Ausdruck finden und an dem wir uns selbst begegnen können.
Aus diesen Erfahrungen heraus wuchs in mir der Wunsch, auch für andere Menschen Räume für Selbstbegegnung zu schaffen – so entstand meine Yogaschule.
Ich sehe mich nach wie vor als Schülerin der unerschöpflichen Lehren der Yogaphilosophie und des Lebens und freue mich gleichzeitig, mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse mit anderen zu teilen.
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Auf Substack teile ich Gedanken und Texte über Yoga, Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung.
„Wer darf Yoga?“ Ein Beitrag zu kultureller Aneignung und gesellschaftlichen Diskursen im Yoga.
Diese kurze Yogapraxis lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten und bewusst durchzuatmen.
Die etwa zwanzigminütige Einheit lässt sich gut in den Alltag integrieren – egal ob am Morgen, zwischendurch oder am Abend.